Qualitätsmanagement

„Qualität ist kein Zufall“…….Eine Erkenntnis die spätestens mit der Einführung der Qualitätsnorm DIN ISO 9000 ffweltweit in vielen Unternehmen eine maßgebliche Bedeutung erlangt hat.
Das Aussuchen fehlerhafter Produkte fand oft erst am Ende der Produktionskette und damit auch erst am Ende des Wertschöpfungsprozess statt.
Inden Vorgaben der Qualitätsnormen oder in einer internenQualitätsplanung ist eine planvolle Organisation aller Prozesse die Einfluss auf die Produktqualität haben können beschrieben. Darin sind i.d.R. alleGeschäftsbereiche eines Unternehmens eingebunden. So wird es möglich nicht nur die Produktqualität zuoptimieren, sondern auch Produktionskosten zu senken.

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Regelkarten

Um Produktfehler in verschiedenen Prozessschritten zu finden, werden an definierten Stellen im Prozessverlauf Stichproben entnommen und ausgesuchte, qualitätsrelevante Merkmale geprüft.  Die ermittelten Messwerte werden, sofern sie normalverteilt sind, in Regelkarten übernommen. Die statistische Analyse des Verlaufs der Messwerte werden zu vorgegebenen min/max-Werten in Relation gesetzt. Die berechneten Relationen cp- und cpk-Werte geben Auskunft über die Stabilität des Prozesses an dieser Stelle (Prozessfähigkeits-Index). 

      cp= (OGW-UGW)/6σ oder cpk= (OGW-μ)/3σ oder cpk= (μ-UGW)/3σ