Qualitätsmanagement

„Qualität ist kein Zufall“…….Eine Erkenntnis die spätestens mit der Einführung der Qualitätsnorm DIN ISO 9000 ffweltweit in vielen Unternehmen eine maßgebliche Bedeutung erlangt hat.
Das Aussuchen fehlerhafter Produkte fand oft erst am Ende der Produktionskette und damit auch erst am Ende des Wertschöpfungsprozess statt.
Inden Vorgaben der Qualitätsnormen oder in einer internenQualitätsplanung ist eine planvolle Organisation aller Prozesse die Einfluss auf die Produktqualität haben können beschrieben. Darin sind i.d.R. alleGeschäftsbereiche eines Unternehmens eingebunden. So wird es möglich nicht nur die Produktqualität zuoptimieren, sondern auch Produktionskosten zu senken.

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FMEA

FMEA (englisch Failure Mode and Effects Analysis, deutsch Fehlermöglichkeits- und -einflussanalyse oder kurz Auswirkungsanalyse) sowie FMECA (engl. Failure Mode and Effects and Criticality Analysis) sind analytische Methoden der Zuverlässigkeitstechnik. Dabei werden mögliche Produktfehler nach ihrer Bedeutung für den Kunden, ihrer Auftretenswahrscheinlichkeit und ihrer Entdeckungswahrscheinlichkeit mit jeweils einer Kennzahl bewertet. Im Rahmen des Qualitätsmanagements bzw. Sicherheitsmanagements wird die FMEA zur Fehlervermeidung und Erhöhung der technischen Zuverlässigkeit vorbeugend eingesetzt. Die FMEA wird insbesondere in der Design- bzw. Entwicklungsphase neuer Produkte oder Prozesse angewandt. Weit verbreitet ist diese Methode in der Automobilindustrie sowie der Luft- und Raumfahrt, aber auch in anderen Industriezweigen ist eine sachgemäß durchgeführte FMEA häufig gefordert.